Laute schlag an


Titel: Laute schlag an

Auflage: 2. Auflage

Verlag: Georgs-Verlag, Düsseldorf (heute: Georgsverlag, Neuss)

Jahr: 1962

Komplett: ja



51 Lieder:

LiederanfangSeiteNotenMehrstimmig
Ahoi, wir stehen vor der Nacht, der Wind pfeift in den Wanten.42JaNein
Als Knecht und als Ritter des Herrn, St. Jürg, bist in die Gefahr du geritten6JaNein
Am roten Turm von Sabanca ist längst die Sonne verbrannt.81JaNein
Auf das Dach der Schiffskajüte29JaNein
By yon bonnie banks75JaNein
Der Beppo singt das Straßenlied. Ein Königsweih steigt aus dem Ried.39JaNein
Der Nebel fällt weiß in das Erlenholz, hüllt triefend das nachtwarme Land.19JaNein
Der Sohn zog in die Welt hinaus, die Wolken trieben im Morgenwind,36JaNein
Der Tag brach an, und der Sambar rööhrt einmal, zweimal und wieder.78JaNein
Der Tag schenkt meinen Schritten das hartgebrannte Land;86JaNein
Der Wind ist eingeschlafen, die Sterne sind erwacht, und über Schiff und Hafen dehnt sich die blaue Nacht.50JaNein
Die Flöte ruft den hellen Tag, die Morgenwinde wehen;22JaNein
Dort tanzen die Kähne, tanzen die Kähne, steigen und fallen im Atem der See.28JaNein
Drei Hufe schlugen kalt auf der Brücke von Kokoro,67JaNein
Er war ein Matrose, ein einfacher Mann, die Hände voll grimmiger Schwielen;83JaNein
Es jagen die Wellen her auf den Bug.48JaNein
Es sitzt im Kreis der Lautenmann und spielt uns etwas vor.62JaNein
Es zog ein Knabe in die Welt, ein Wanderlied im Ohr,56JaNein
Für Speis' und Trank, fürs täglich' Brot:25JaJa
Herr, deine gute Hand segne zum Unterfand dieses Mahl,24JaNein
Hilf uns Sankt Georg bei Gott, dem Mond und Stern und jedes Ding zu eigen,10JaNein
Ich kenne den Weg an das Ende der Welt, denn das Ende der Welt ist Loch Lomond.73JaNein
In die Bucht von Cartagena trägt der Westwind Regen ein,68JaNein
Ist nicht ein Tag wie jeder im immergleichen Jahr?17JaNein
Kommen über fahlen Ufern bleiche Störche hergeflogen,69JaNein
Kookaburra sits on an old gum tree35JaJa
Langsam ziehn fünf schwarze Boote in die Bucht von Petsamo64JaNein
Nehmt Abschied Brüder87JaNein
Nun steigen wir in den schwankenden Kahn und fahren hinaus auf das Meer,43JaNein
Que vengo merto de sed, que vengo muerte de hambre,46JaJa
Rauscht der Sommerwind durch die Ähren, spielt im Birkenlaub am Ackerrain,38JaNein
Regen streicht die Spitzen karger Buchen, Regen fiel auf gelbgebeiztes Land;41JaNein
Sawitschka, der Alte, liebte seinen Sohn Semjon und sein Pferd und70JaNein
Scheidet die Sonne, es rauchen die Täler, nun steigen zum Nachtlager Herden herab.26JaNein
Schlaf, mein kleiner Bruder, schlafe! Fürchte nicht mehr Kanonendonner82JaNein
Singt, Freunde! Freunde, singt in dieser Welt:20JaNein
Staub bläht auf, Gedanken fangen: das Salzkraut, den Mistral, die Karren,65JaNein
Tico, tico, eine Flöte schnitt ich mir aus gelbem Ton.72JaNein
Über den Gipfeln der Berge steigt der hellen Sonne Licht,47JaNein
Und am Abend ziehen Gaukler durch den Wald63JaNein
Wacheruf und Treiberschrei, Lärm und Trommeltakt. Elefanten los! Ahaay!80JaNein
Wacht auf ihr Schläfer in den Zelten, vergangen ist die dunkle Nacht!18JaNein
Wasser rauschen unterm Kiel schon seit Ewigkeit52JaNein
Wen das Herz nicht müde macht, wenn es weint und liebt und lacht,16JaNein
Wenn der Tag erwacht, wird die Welt eine rote Blume im Wind.34JaNein
Wenn die Berge Schatten werfen, laßt mich rasten an den Hängen; 27JaNein
Wir fahren übers weite Meer76JaNein
Wir stehn im Kampfe und im Streit mit dieser bösen Weltenzeit, die über uns gekommen.8JaNein
Ziehen ferne Segelschiffe, weiße Möwen, nehmt mich mit.44JaNein
Zwingt das Leid mit bangem Schlag, der Tag verfällt.31JaNein